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Häufig gestellte Fragen zum Schmalfilmtransfer

 

Können neben Super8- auch Normal8-Filme digitalisiert werden?

 

Ja. Super8- und Normal8-Filme werden im gleichen Verfahren in gleich hoher Qualität für den gleichen Minutenpreis digitalisiert.

 

Können mehrere Filmspulen auf eine DVD gebracht werden?

 

Ja. Bis zu einer Filmlaufzeit von insgesamt 120 Minuten können „beliebig“ viele Filme auf einer DVD zusammengefasst werden. Das ggf. gewünschte DVD-Menü wird bei allzu vielen Menüpunkten für die einzelnen Spulen unter Umständen jedoch etwas unübersichtlich.

 

 Was ist ein DVD-Titel?

 

Der gewünschte DVD-Titel bezeichnet die DVD. Er wird auf die DVD-Hülle aufgedruckt und erscheint zusätzlich als „Oberbegriff“ über den Auswahlfenstern des ggf. gewünschten Menüs.

 

 Wozu brauche ich ein Menü?

 

Ein DVD-Menü bietet einen Überblick über die verschiedenen Einzelfilme, die hierüber zur Abspielung auch bequem angewählt werden können. Ist kein Menü gewünscht, werden alle Filme zur fortlaufenden Wiedergabe vorgesehen.

 

Ist ein Menü trotzdem sinnvoll, wenn ich den Inhalt der Filme bei Auftragserteilung nicht angeben kann?

 

Auf jeden Fall! Eine DVD-Menü ist insbesondere immer dann sinnvoll, wenn mehrere Einzelfilme auf einer DVD zusammengebracht werden. Wenn die Filminhalte bei Auftragserteilung im einzelnen nicht bekannt sind und deshalb keine konkreten Bezeichnungen angegeben werden können, sollten die Filme fortlaufend bezeichnet werden (z.B. Film 1, Film 2 usw.). Nach Erhalt und Sichtung der DVD können Sie für die DVD-Hülle einen Einleger mit den persönlichen Filmtiteln erstellen.

 

 Wie lang darf die Bezeichnung im Menü sein?

 

Für jeden Filmtitel und den DVD-Titel kann eine Bezeichnung mit jeweils bis zu 25 Zeichen (inkl. Leerstellen) angeben werden.

 

 Wie viel Film passt auf eine DVD?

 

Grundsätzlich werden von videorettung.de auf eine DVD maximal bis zu 120 Minuten Film oder Video übertragen.

 

 Wie erkennt man, ob ein Film vertont ist?

 

Mit bloßem Auge lässt sich bereits das Vorhandensein einer Magnettonspur feststellen, auf der ein Originalton gespeichert sein könnte. Wenn an einem oder sogar an beiden Filmrändern ein ca. 1mm breiter, hellbrauner Streifen zu erkennen ist, liegt ein Filmmaterial mit einer oder zwei Magnettonspuren vor. Darauf könnte ein Originalton aufgezeichnet worden sein. Ton kann bei 16mm-Filmen auch als Lichtton aufgezeichnet sein.

  

Kann eine Spule in mehrere Menüpunkte unterteilt werden?

 

Ja. Jedoch kann eine Unterteilung nur erfolgen, wenn eine eindeutige Zuordnung des Filmabschnittes zur angegebenen Menüpunktbezeichnung, z. B. durch Trennstreifen oder eingeblendete Filmtitel, gewährleistet ist.

 

 Was passiert, wenn der Film reißt?

 

Da Klebestellen im Laufe der Jahre brüchig werden, können sie sich während der Übertragung unter Umständen lösen. Sollte das geschehen, wird der Film an der betreffenden Stelle neu geklebt. Klebestellen, die sich nicht lösen, werden nicht behandelt. Für ggf. zu  erneuernde Klebestellen entstehen zusätzliche, in aller Regel aber vernachlässigbare Kosten (s. akt. Preisliste). 

  

 Was passiert, wenn der Film falsch aufgespult ist?

 

Zur ordnungsgemäßen Digitalisierung muss der Film korrekt aufgespult sein. Falsch aufgespulte Filme werden daher vor der Digitalisierung in einem separaten Arbeitsschritt umgespult. Hierbei entstehen zusätzliche Kosten (s. akt. Preisliste).

 

Bleiben kleine Filmspulen als Einzelspulen erhalten?

 

Ja. Auf Grund der genutzten Übertragungstechnik können auch kleinere Filmspulen separat digitalisiert werden. Es ist also nicht notwendig, sie zusammenzukleben. Sie erhalten Ihre wertvollen Originale somit unverändert und selbstverständlich unversehrt zurück.

 

 Warum wird ein Betrag „je eingelieferter Spule“ berechnet?

 

Dieser Betrag ist eine Pauschale für die Einrichtung des Filmes. Viele Kunden besitzen große Mengen an Filmmaterial, das sich noch auf den kleinen 8cm-Laborspulen befindet. Der höhere manuelle Aufwand zur Bearbeitung dieser Rollen wird mit diesem Betrag abgedeckt.

 

 Was kosten die Rohlinge bzw. MiniDV-Kassetten.

 

DVD-Rohlinge und Kassetten sind in unsere Preise bereits eingerechnet. Gesonderte Gebühren fallen hierfür nicht an. Der angegebene Minutenpreis wird also im Nachhinein nicht indirekt dadurch höher,  dass z. B. eine zusätzliche Berechnung von Rohlingsmaterial erfolgt.

 

 Warum wird nicht nach Film-Metern abgerechnet?

 

Unser Ziel ist ein möglichst nachprüfbares Angebot und eine transparente Abrechnung der erbrachten Leistungen. Die Länge (in Metern) eines Filmes zu ermitteln, das sich letztlich in digitaler Form auf der DVD wiederfindet, ist praktisch unmöglich. Insbesondere, da Vorspannbänder, unbelichtetes Material usw. nicht auf DVD übertragen werden. Eine Rechnung, welche sich auf einem Meterpreis stützt, kann aus unserer Sicht so gut wie nicht überprüft werden – zumindest nur mit extrem hohem Aufwand. Dem hingegen wird die Dauer des Filmes auf der DVD am DVD-Player direkt angezeigt. Sie ist also sehr leicht zu ermitteln. Bei der Berechnung von Minutenpreisen ist es demnach sehr viel einfacher, sich von der ordnungsgemäßen Berechung zu überzeugen.

 

 Wie rechne ich Meter in Minuten um?

 

Eine Faustformel für die Umrechnung von Meter in Minuten lautet: Meterzahl geteilt durch 4,5 ergibt die ungefähre Minutenzahl, wenn der Film mit 18 Bildern pro Sekunde aufgenommen wurde. Minutenzahl mal 4,5 ergibt die ungefähre Meterzahl.

 

Muss im Auftrag angeben werden, mit wie vielen Bildern pro Sekunde die Filme aufgenommen wurden?

 

Diese Angabe ist – besonders bei „Mischaufträgen“ – tatsächlich sehr hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Dank langjähriger Erfahrung kann in den meisten Fällen am Filmmaterial die Aufnahmegeschwindigkeit erkannt und der Film entsprechend behandelt werden.

 

Nach welchem Verfahren werden Schmalfilme  digitalisiert?

 

Die Filme werden auf eigens entwickelten Transferstationen digitalisiert. Der Film wird Bild für Bild von einem CCD-Sensor (ohne Zwischenprojektion auf Mattscheiben, Leinwände o.ä.) mit einer sehr gleichmäßigen Ausleuchtung abgetastet. Auf Wunsch wird ebenfalls der Originalton übernommen, selbstverständlich ohne Aufpreis.

Nach der Erfassung des Filmes wird die digitale Filmkopie an einem gesonderten Rechner geschnitten. Ihr Original bleibt selbstverständlich unverändert. Vor- und Abspann, Trennstreifen und belichtungstechnisch unbrauchbare Stellen werden entfernt. Abschließend wird der Film in das gewünschte Zielformat (z.B. Video-DVD, MiniDV-Band etc.) gewandelt und auf das entsprechende Medium übertragen.

 

 Warum ist der Preis so günstig?

 

Einerseits digitalisieren wir Ihre Filme selbst und beauftragen damit keinen Dritten – so erhalten Sie unsere Leistung praktisch zum „Fabrikpreis“. Andererseits werden mit Hilfe der eingesetzten Technik die Abläufe sehr effektiv gestaltet und viele Aufträge gleichzeitig bearbeitet. Die hohe Auslastung und die optimierten Abläufe gestatten es, die Leistung zu einem attraktiven Preis anzubieten.

 

Kann ich eine Video-DVD nachbearbeiten?

 

Auf einer Video-DVD sind die Filme im vom DVD-Standard geforderten VOB – Format gespeichert. Diese Dateien können von den wenigsten Videoschnittprogrammen importiert werden. Für eine geplante Nachbearbeitung empfehlen wir, die Daten im MPEG-2-Format oder auf einem MiniDV-Band zu bestellen. Alternativ können wir auch AVI-Dateien liefern, hierfür wird auf Grund der Dateigrößen jedoch Ihre USB2.0- oder FireWire-Festplatte benötigt.

 

Können die gelieferten Dateien auf einem Apple-Computer bearbeitet werden?

 

Auf Apple-Computern können AVI-Dateien problemlos bearbeitet werden. Für MPEG-2-Dateien ist ein geeignetes Programm oder zumindest ein derzeit kostenpflichtiges PlugIn (ein kleines Zusatzprogramm) notwendig. Dieses kann unter www.apple.de oder im Apple-Shop bezogen werden. Alternativ können die Filme mit Hilfe eines DV-Camcorders auch vom MiniDV-Band verlustfrei auf den Apple-Computer übertragen werden.

 

Bekomme ich meine Originale zurück?

 

Selbstverständlich erhalten Sie Ihre Originale zurück. Diese senden wir zusammen mit den erstellten DVD’s als versichertes Paket an Sie. Auf Wunsch können wir beides auch getrennt verschicken (doppelte Versandkostenpauschale). Alternativ können Sie nach Absprache einen Dienst Ihres Vertrauens mit der Abholung betrauen.

 

 Werden auch Kleinstmengen bearbeitet?

 

Ja. Mit der eingesetzten Technik ist es möglich, auch sehr kurze Filme zu erfassen. Bitte beachten Sie hierbei den Mindestberechnungswert. Zusatzkopien gehen nicht in den Mindestbetrag ein. Die Kosten hierfür entstehen zusätzlich.

 

 Wie verschicke ich die Filme an Sie?

 

Bitte wählen Sie einen stabilen Karton und senden die Filme sicher verpackt nebst ausgefülltem Auftragsformular per Postpaket oder Einschreiben an die im Auftrag angegebene Versandadresse. Sofern im Auftrag eine E-Mail-Adresse angegeben ist, wird unmittelbar nach Eingang des Paketes eine Empfangsbestätigung per E-Mail versendet.

 

 Welche Möglichkeiten für die Bezahlung gibt es?

 

Beim Ausfüllen des Auftrags können Sie entscheiden, ob Sie per Überweisung oder per Nachnahme zahlen möchten. Bei der Zahlung per Überweisung erfolgt der Versand nach Eingang Ihrer Zahlung. Beim Versand per Nachnahme zahlen Sie direkt an den Paketdienst bei Erhalt der Sendung. Wir empfehlen den Versand per Nachnahme speziell bei eiligen Aufträgen, da so die Laufzeit einer Überweisung von bis zu drei Bankarbeitstagen gespart wird. Bei beiden Versandarten erhalten Sie vorab eine Rechnung per Email.

 

Häufig gestellte Fragen zum Videotransfer
Häufig gestellte Fragen zur Fotorettung
   
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Impressum | Sitemap | Stand: 01.06.2010

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